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ISBN/EAN: 978-3-7915-3550-0
Altersempfehlung: 8-10 J.
Einband: gebundenes Buch
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Übersetzer:
E L Schiffer
Illustrator:
Hugh Lofting
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
288 S.
Format (T/L/B):
2.3 x 19.5 x 12.8 cm

Hersteller:
Dressler Verlag GmbH
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Max-Brauer-Allee 34
DE 22765 Hamburg


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Doktor Dolittles Tieroper

Doktor Dolittle 6 - Dressler Klassiker

5,90 €

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Beschreibung

Der Wanderzirkus, den der berühmte Tierarzt und Naturforscher Johann Dolittle leitet, schlägt seine Zelte in London auf. Das Großstadtpublikum erwartet eine besondere Attraktion. Angeregt von der bewegenden Lebensgeschichte der Kanariensopranistin Pipinella, inszeniert Doktor Dolittle mit seinen Tieren die Kanarienoper. Pelikane und Drosseln singen im Chor, und im Orchester surrt eine Nähmaschine. Als das Stück in einem feinen Londoner Theater uraufgeführt wird, hat es sofort sensationellen Erfolg.

Über Hugh Lofting

Werner Klemke, geboren 1917 in Berlin, war ausgebildeter Trickfilmzeichner und Professor an der Kunsthochschule Berlin. Für sein künstlerisches Schaffen wurde er mit vielen Preisen ausgezeichnet. Hugh Lofting wurde 1886 in Maidenhead in England geboren. Nach seinem Studium ließ er sich in den USA nieder, wo er als freier Schriftsteller für verschiedene Zeitungen arbeitete. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Soldat in Frankreich und Flandern. Dort schuf er in Briefen an seine Kinder die Gestalt des Doktor Dolittle, die ihn weltberühmt machen sollte. Aus der Bearbeitung dieser Briefe entstand bereits 1920 sein erstes, von ihm selbst illustriertes Kinderbuch The Story of Doctor Dolittle, dem noch eine Vielzahl von Dolittle-Abenteuern folgten. Lofting starb 1947 in Santa Monica in Kalifornien. Sybil Gräfin Schönfeldt (1927-2022) wurde in Bochum geboren. Ihre Vorfahren aus dem Meißner Uradel waren im Jahr 1704 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben worden. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Süddeutschland und in Wien und promovierte in Literaturwissenschaft. Nach einem Zeitungsvolontariat arbeitete sie als Journalistin für Printmedien - u.a. für "Die Zeit" und "stern" - Fernsehen und Rundfunk, als Buchautorin, Übersetzerin und als Dozentin an der Journalistenschule. Sie hat ganz besondere literarisch-kulinarische Bücher geschrieben, zum Beispiel "Gestern aß ich bei Goethe" (Arche Verlag) oder "Zu Tisch bei Astrid Lindgren", wofür sie mit mehreren Preisen der Gastronomischen Akademie Deutschlands geehrt wurde. Die Liste ihrer Auszeichnungen ist beeindruckend: Deutscher Jugendliteraturpreis, Großer Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach, Ehrenliste Übersetzerpreis des Hans-Christian-Andersen-Preises und viele weitere. Sybil Gräfin Schönfeldt lebte und arbeitete bis zu ihrem Tod in Hamburg.